Marathonupdate Juli #01: Musik

-Mein Weg zum Marathon-

Morgen ist es endlich so weit! Mein erster Halbmarathon als „Trainingslauf“ :-). Mein zweites Monatsupdate teile Ich auf zwei Beiträge auf. Hier der Erste – vor dem Halbmarathon- und Morgen oder Montag der Zweite – nach dem Halbmarathon.

Heute gebe Ich euch einen kleinen Einblick in meine morgige „Taktik“, welche Playlist Ich beim laufen höre und wie Ich Blasen vorbeuge.

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„Go out there and run to the best of your ability. Don´t run with your legs. Run with your heart.“ Ultramarathon Man: Confessions of an All-Night Runner; Dean Karnazes

Zu diesem Zitat muss Ich für mich noch dazu dichten, dass Ich mich frei von den Laufcomputern machen sollte.

Das Problem bei meinem letzten Halbmarathon in Berlin war, dass Ich mich komplett auf meine Pace konzentriert habe. Ich habe mir vorgenommen ein bestimmtes Tempo einzuhalten und habe gar nicht mehr auf meinen Körper gehört. Die Folge war, dass Ich komplett unter meinem Potenzial gelaufen bin. Das soll mir morgen nicht noch einmal passieren.

Seit letzten Herbst trainiere Ich nur noch nach meiner Uhr. Dadurch werde Ich vor Shine Splits und weiteren Läuferverletzungen verschont, verlerne aber auch meinem Körper zu vertrauen.

Für Morgen habe Ich mir nun vorgenommen die Uhr komplett auszublenden. Ich möchte mich einfach von der Masse tragen lassen und möglichst alles geben. Einfach das Laufen genießen, ohne sein Tempo ständig kontrollieren zu müssen.

„Run until you can´t run anymore. Then run some more. Find a new source of energy and will. Then run even faster.“ Eat and Run; Scott Jurek, Steve Friedman


Musik beim Laufen

Ein weiterer Fehler den Ich beim letzten Halbmarathon gemacht habe war, dass Ich ohne Musik gelaufen bin. Es war das erste und letzte Mal.

Ich dachte eigentlich, dass die Zuschauer genug Stimmung machen werden, sodass Ich keine Musik brauche. Zum Teil hat es auch geklappt, nur leider waren auch einige Streckenabschnitte dabei, an denen nur wenige Leute standen. Dort hätte mir ein bisschen Musik auf den Ohren gar nicht schlecht getan.

Seit Berlin bin Ich nun dabei, mir eine Playlist für die zukünftigen Läufe zusammen zu stellen. Wer Lust hat, kann sich die gerne bei Spotify mal ansehen! Sie beinhaltet mehrere Musikrichtungen wie Hard Rock, Hardstyle, Hip Hop oder Elektro.

Um trotzdem die Stimmung an manchen Streckenabschnitten nicht zu verpassen, beherzige Ich folgenden Tipp: Die Kopfhörer einfach mit ein bisschen Klebeband am Shirt befestigen. Dadurch kann man Sie bei Bedarf einfach herausnehmen, ohne Sie wegstecken zu müssen.


Ein weiterer kleiner Tipp, der mir immer sehr hilft: Ich tape meine Füße an den Stellen die anfällig für Blasen sind. Diese Vorbeugemaßnahme hat mich bis jetzt Blasenfrei durch jeden Lauf gebracht.

Man sollte dabei aber sehr sorgfältig sein. Sobald der Rand nicht richtig klebt oder Falten beim aufkleben entstehen, kann man dadurch auch erst recht Blasen provozieren.


Leider haben mein Bruder und Ich keine passende Unterkunft mehr in Hamburg gefunden. Deswegen übernachte Ich das Wochenende bei meinen Eltern in Oldenburg und fahre morgen früh um 6:30 Uhr mit der ganzen Familie nach Hamburg.

Zum Frühstück wird es selbstgebackene Semmel mit Marmelade geben. Einfache Kohlenhydrate, die leicht im Magen liegen. Das Rezept dazu gibt’s hier.

fertige Rosinenbrötchen


Innerhalb der nächsten Tage werde Ich dann den zweiten Teil des Monatsupdates veröffentlichen. Es wird um meinen Fortschritt gehen, Laufschuhe, Vor- und Mittelfußläufer und wie mein Training der letzten zwei Wochen vor einem Event aussieht.

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende! 🙂

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